beim ärztlichen Hypnoseinstitut München!
Kostenlose ärztliche Erstberatung!
Tel.: 089. 98 10 99 16

Hypnose lässt sich am genauesten als heilender Bewusstseinzustand definieren, der gewöhnlich mit einer körperlichen und seelischen Entspannung einhergeht. In diesem heilenden Zustand der Hypnose wird der alles verneinende Widerstand geschickt umgangen. Dadurch ergeben sich ganz von selbst neue Verhaltensweisen und Gedankenmuster. Die Hypnose ist damit eine geniale und einfache Methode Krankheiten jedweder Art, seien sie körperlicher, seelischer oder gewohnheitsmäßiger Natur, zu behandeln.

In einer Hypnose werden insbesondere auch krankmachende, durch Verdrängung in Vergessenheit geratene, schmerzhafte Erlebnisse erinnert und in Trance transformiert. Es können sogar über Generationen hinweg reichende dramatische Familienschicksale durch eine Hypnosetherapie aufgelöst werden.

Obwohl die Ursprünge der Kunst der Hypnose im Dunkeln liegen und nur Aufzeichnungen bei den alten Ägyptern und Griechen zu finden sind, steht in unserer Zeit der Titel des "Vaters der Hypnose" dem schottischen Arzt Dr. James BRAID (1795 - 1860) zu, der die Theorien von Dr. Franz Messmer (1733 - 1815) ablehnte, um neue Konzepte und Techniken zu entwickeln. Dr. BRAID gab der Kombination von körperlich-seelischer Entspannung und dem sich daraus ergebenden veränderten Bewusstseinzustand erstmals den Namen "Hypnotismus". Dieser Begriff ist aus dem griechischen Wort "Hypnos", was "Schlaf" bedeutet, abgeleitet.

Schon 1893 kam ein einstimmig (!) angenommener Bericht eines Komitees der Britischen Ärztegesellschaft (BMA) zu der Erkenntnis, dass "der Hypnotismus als therapeutisches Mittel häufig wirksam ist zur Linderung von Schmerzen, zur Herbeiführung von Schlaf und zur Linderung vieler Erkrankungen". 1955 gab sogar die Amerikanische Medizinergesellschaft (AMA), - die wie kein anderer Ärzteverband vor allem chemische Medikamente, Bestrahlungen und Operationen favorisiert -, die Empfehlung heraus, dass alle Medizinstudenten in der Kunst der Hypnose unterrichtet werden sollten und forderten 144 Ausbildungsstunden für alle angehenden Mediziner. Damit schlossen sie sich einer Ausbildungsvorschrift an, die bereits 57 Jahre früher die Ärzte der BMA vorgelegt hatten.