der Hypnose bei Erkrankungen
Die Hypnose wird vorwiegend bei Erkrankungen und Störungen eingesetzt, die chronisch leidvoll erlebt werden:

Raucherentwöhnung, Gewichtsprobleme, Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit,
Angststörungen, Panikattacken, Prüfungsängste, Flug- und Platzangst,
Schlafstörungen,
Depressionen, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS),
Partnerkonflikte, Sexualstörungen,
Krisen,
Schmerzen,
Neurosen, Minderwertigkeitskomplex,
Aggressionen,
Stottern, u. a. Sprachfehler,
Zähneknirschen,
Nägelbeißen,
Bettnässen,
Allergien,
schwere organische Krankheiten (Krebs, Rheuma, Asthma, Magen-, Darmgeschwüre, erhöhter Blutdruck, Zuckerkrankheit, Herzinfarkt, Schlaganfall, Tinnitus, Schwerhörigkeit, Sehstörungen, Geschmacks- und/oder Riechverlust, Impotenz, Libidoverlust, Kinderlosigkeit, Myome, Periodenstörungen, Neurodermitis diffusa, Psoriasis, und vieles andere mehr).

 der Hypnose in nichtmedizinischen Bereichen
KREATIVITÄTSSTEIGERUNG

Die Hypnose wird mit größtem Gewinn auch dort eingesetzt, wo persönliche Talente entwickelt oder gefördert werden sollen, um wichtige Ziele privat oder beruflich zu erreichen. Durch den Einsatz hypnotischer Methoden lassen sich die Ziele häufig schneller erreichen. Es werden kreative Fähigkeiten freigesetzt, die Konzentrationsfähigkeit wird gestärkt und die Gedächtnisleistung wird massiv erhöht.